Die Führung wurde besonders durch Guide Andi (immer beruhigend und auch lustig) eine interssante Reise durch die Dunkelheit.
Vielen Dank an unseren Guide Manuel - wenn seine Stimme in der Dunkelheit ertönte, wußte man wieder " wo`s langgeht"! Wir waren mit der familie da und es war für alle eine wertvolle Erfahrung, wie es sein kann ohne Augenlicht durchs Leben zu gehen.Sehr empfehlenswert!
War heute mit meiner Klasse im Dialog museum und muss sagen es war super toll gewesen war eine tolle Erfahrung und ich bewundere Menschen die das alles so gut Meistern ich hatte richtige Angst und war total unsicher und ich muss sagen das es auch echt anstrengend war dennoch hat es mir viel Spaß bereitet und ich wollte mich hiermit nochmal bei Daniel bedanken der ein Super Guide war hast das echt Super gemacht und uns Super dadurch geleitet und einem auch ein bisschen die Angst genommen
Liebe Grüsse Giuseppina
Hallo Manuel,
vielen Dank für die sehr gute Führung und die interessanten Erfahrungen die wir mitnehmen konnten. Sicherlich "sehen" wir manches nun anders.
Kalle & Familie
Lieber Daniel
Heute durften wir mit Dir eine tolle Stunde im Dunklen erleben.Als Guide warst Du uns eine sehr große Hilfe.Alle Hortkinder waren zufrieden und sehr begeistert, ebenso Oli und ich.Wir durften erfahren, wie es ist, blind zu sein. Die Kinder erlebten eine neue Welt, in der das Tasten und Hören eine große Rolle spielt.Eine ebenso wichtige Erfahrung war das gegenseitige Helfen in der Gruppe.Vielen Dank dafür, einige Kinder möchten wiederkommen. Liebe Grüße aus der Kita von den Hortkindern Dani, Moritz,Marie,Yasemin, Noah,Dorothea, Marcel, Sarah, Oliver, Tom, Timo, Beysa, Len und Fin. LG Oli und Sigi
Lieber Thomas,
wir sagen Dir Danke dafür, dass Du mit uns, am 28. März um 16:25 Uhr den Weg durch die Dunkelheit gegangen bist. Es war ein sehr bewegendes Erlebnis da es für uns nur tastend vorwärts ging.
Doch Du hast uns mit Deiner ruhigen und angenehmen Stimme so viel Sicherheit gegeben.
Besonders unsere Enkel Luca und Colin hat das Erlebte sehr beschäftigt.
Bei der Rückkehr haben sie ihren Eltern beschrieben wie es war als es dunkel wurde,
sie mit dem Stock den Weg suchten, dann das Auto, den Obststand, Geldautomat, Mülleimer, Telefon, das Fahrrad ertasteten in der Dunkelheit gegessen und getrunken haben.
Sie wollen mit den Eltern wiederkommen.
Alles Gute für Dich wünschen,
Erika und Walter Deglmann mit Luca und Colin
Wir waren mit 3 Kindern und zwei Frauen im Dialog-Museum bei Thomas.Nach anfänglichem Herzklopfen (es ist schon befremdend, auf einmal nichts mehr zu sehen, war es einen Erfahrung, die man wohl nie mehr vergessen wird. Unser Führer Thomas hat die ganze Sache sehr persönlich durchgeführt, wir konnten fragen, wie es sich anfühlt blind bzw. sehbehindert zu sein und haben gemerkt, wie ungeduldig und hilflos wir doch ohne Sehkraft sind. Er hat uns geholfen, alles zu erleben, erfühlen, erriechen und etwas ruhiger zu sein, nicht so hektisch und anesstrengt.
Unbedingt mal machen, wenn Ihr in der Nähe seid, das ist mein Tip!
Marita aus Senden bei Münster
Hallo Micha
danke für die tolle und lustige Führung heute !!
hat richtig Spaß gemacht und wir haben fast den ganzen Tag darüber geredet,
wie cool und lustg du warst
Und entschuldige uns, wenn wir zu laut oder zu stressig waren !
Uns hat es auf jeden Fall richtig viel Spaß gemacht
Ich hoffe auf ein "Wiederhören" im Museum :)))
Liebe Grüße
Ayse
Wir hatten heute eine Führung mit Werner....Wollte nur kurz sagen, dass Werner ne super Führung gemacht hat!
Eigentlich hätte ich mich nie für ein solches Angebot interessiert. Unsere Tochter hat uns für Ihr Museum eine Einladung geschenkt und ich konnte mich ihr nicht entziehen. Im Nachhinein bin ich froh, daß ich an dieser Erfahrung teilgenommen habe. Wie selbstverständlich ist die Welt des Sehens ! In der totalen Dunkelheit merkt man, wie klein und hilflos man ohne diesen Sinn eigentlich ist. Ich kann auch jetzt nur ahnen, wie es den sehbehinderten Menschen geht. Ich empfinde tiefen Respekt für alle, die sich mit diesem Manko trotzdem im Leben zurechtfinden. Für mich glaube ich, dass ein Verlust eines Arms oder Beins nicht so schrecklich wäre, wie das verlorene Sehen. Ich möchte mich an dieser Stelle auch noch ein GROSSES Dankeschön an unseren Führer " Wolfgang" richten, der uns durch seine sympatische Stimme sicher durch die Dunkelheit geleitet hat. Er ist ein toller "Gastgeber". Nur schade, dass ich mir kein Bild von Ihm machen konnte, aber er konnte sich auch keines von mir machen. Ich werde lange noch von diesem Erlebnis zehren und habe jetzt noch mehr Verständnis für meine sehbehinderten Mitmenschen.
Voller Hochachtung
Mario Prelle und Familie